Schmerzfreiheit dank CBD – Die Wunderwaffe bei Entzündungen

Kann CBD bei Entzündungen Abhilfe schaffen?

Verstärkt setzen Menschen auch bei hartnäckigen Entzündungen auf Nahrungsergänzungsmittel und alternative Heilmittel aus der Naturheilkunde. Zu diesen Mitteln gehört auch CBD, welches in CBD-Blüten, CBD-Hasch/Harz oder CBD-Öl zu finden ist. Dieses soll laut Studien Entzündungen eindämmen können, ohne dass der Organismus dadurch negativ beeinflusst wird. Aber kann CBD tatsächlich gegen Entzündungen vorgehen und wie genau ist seine Wirkungsweise?

Keine Schmerzen mehr durch CBD?

Konsumenten von CBD-Öl interessieren sich auch für seine medizinische Wirkungsweise. Möchte man sich über CBD informieren, so sammelt man zuvor für gewöhnlich Informationen über Phytocannabinoide und das Endocannabinoidsystem. Zahlreiche medizinische Studien befassen sich mittlerweile mit dem sehr beliebten Cannabinoid und seinen positiven Einflüssen auf den menschlichen Körper.

Entzündungen und ihre Ursache

Eine Entzündung ist eine Reaktion des Körpers auf einen speziellen Auslöser. Dieser kann zum Beispiel von Bakterien oder Viren stammen oder von Verletzungen und Giftstoffe ausgehen.

In den meisten Fällen wird eine Entzündung von Symptomen wie Schmerzen, Schwellungen, Rötungen und Wärme begleitet. Insbesondere chronische Erkrankungen können von Entzündungen begleitet werden. Dazu gehören Autoimmunkrankheiten ebenso wie unterschiedliche Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauf-Leiden oder andere Erkrankungen.

Die Rolle des Endocannabinoidsystems bei einer Entzündung

Das Endocannabinoidsystem ist – ebenso wie das Immunsystem – sowohl an der Entstehung als auch an der Aufrechterhaltung einer Entzündung beteiligt, da dies mit seinen Rezeptoren und Endocannabinoiden das Immunsystem direkt beeinflusst, wie zum Beispiel bei seiner Reaktion auf innere oder äußere Reize. Entzündliche Schwellungen werden somit gelindert und das Immunsystem im Gleichgewicht gehalten.

Wie kann CBD Entzündungen beeinflussen?

Nicht nur Endocannabinoide binden sich an die Rezeptoren des körpereigenen Cannabinoidsystems, auch pflanzliche Cannabinoide sind dazu in der Lage. Die in der Hanfpflanze enthaltenen Phytocannabinoide können als Trägeröl extrahiert werden. Berichten zufolge hat CBD-Öl in Form eines Nahrungsergänzungsmittels positiven Einfluss auf die Gesundheit von Menschen und Tieren. CBD ist jedoch insbesondere in Medikamenten zu finden, welche bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen eingesetzt werden. Sowohl CBD als auch andere Phytocannabinoide, welche aus der Hanfpflanze gewonnen werden, üben einen positiven Einfluss auf zahlreiche Zellen des Immunsystems aus. Dazu zählen insbesondere Makrophagen sowie T- und B-Lymphozyten.

Die Nachteile von herkömmlichen Medikamenten bei der Entzündungsbehandlung

Werden herkömmliche Entzündungshemmer eingesetzt, so kann es zu Nebenwirkungen wie Schäden an Magen, Leber oder anderen Organen kommen. Eine Entzündung ist eine natürliche Schutzmaßnahme des Körpers gegen Erreger und Giftstoffe und sollte daher lediglich reduziert beziehungsweise eingedämmt werden, ohne die Reaktionen des Immunsystems vollständig zu unterdrücken.

Die Vorteile von CBD beim Einsatz bei Entzündungen

CBD sorgt für ein besseres Allgemeinbefinden – unabhängig davon, ob dies in Form von CBD-Öl, -Blüten oder als Bestandteil von Medikamenten eingenommen wird. Studien haben ergeben, dass es regulierend wirkt und den Körper bei seiner Selbstheilung unterstützt, dass Immunsystem dabei aber nicht unterdrückt.

Cannabidiol hat eine akute Wirkung ohne den Wirkstoff THC, der high macht. ​

Die Mehrfachwirkung von CBD bei der Entzündungsbehandlung

Bei der Behandlung von Entzündungen reduziert und bekämpft CBD oxidativen Stress und wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend, entspannend sowie entkrampfend.

Ist CBD das Wundermittel bei chronischen Entzündungen?

Eine chronische Entzündung wird durch weiße Blutkörperchen ausgelöst und kann diverse Folgekrankheiten mit sich bringen. Laut einer Studie ist CBD in der Lage, in diesen Prozess einzugreifen und die entzündungsfördernden Stoffe einzudämmen. Außerdem wird die allgemeine Lebensqualität gesteigert.

Die Rolle der Zytokine bei einer Entzündung

Zytokine können sowohl eine entzündungsfördernde als auch entzündungshemmende Wirkung haben. Während ein gesundes Immunsystem über ein ausgewogenes Verhältnis beider Arten Zytokine verfügt, kann ein Überfluss an entzündungsfördernden Zytokinen zu Überreaktionen führen, welche oftmals chronische Entzündungen auslösen. CBD wird dazu eingesetzt, das nötige gesunde Gleichgewicht zu unterstützen, welches die Heilung von Entzündungen fördert.

Ist CBD ein starkes Antioxidans?

CBD geht effektiv gegen oxidativen Stress vor und gilt daher als starkes Antioxidans. Somit kann es die bei Morbus Alzheimer im Gehirn vorhandenen Entzündungen positiv beeinflussen. Sowohl CBD-Öl als auch Cannabidiol werden fortlaufend Teil unterschiedlicher Studien sein, daher kann auch zukünftig mit interessanten Forschungsergebnissen gerechnet werden.

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